Die Mitte des Wohnens
Minimalistisches Design, alpine Atmosphäre und viel Licht: Eine Küche, die lokale Materialien mit zeitgemässem Komfort vereint und ein architektonisches Statement setzt.

Der fliessende Übergang von Küche zu Essbereich betont die offene Raumstruktur und erzeugt eine lockere, einladende Atmosphäre.
Im ruhigen Unteriberg in der Region Ybrig entsteht eine Eigentumswohnung, in deren Zentrum sich die Küche als räumliches und gestalterisches Herzstück entfaltet. Als architektonischer Knotenpunkt führt sie Materialität, Nutzung und Atmosphäre in einem klaren Gesamtbild zusammen. Hier gehen Kochen, Aufenthalt und Kommunikation fliessend ineinander über – es entsteht ein Raum für echte Begegnungen.
«Bei der Planung war mir Offenheit besonders wichtig. Wenn ich Gäste empfange, entsteht so automatisch eine lockere Atmosphäre.»
Kochen im offenen Gefüge
Die grosszügige Küche geht fliessend in den Wohn- und Essbereich über und unterstreicht den offenen Charakter des Wohnkonzepts. Grenzen lösen sich auf, Räume greifen ineinander und eine lockere Atmosphäre entsteht, die sich durch den gesamten Innenraum zieht. Kochen wird dabei nicht als isolierter Vorgang verstanden, sondern als integraler Bestandteil des Wohnraums – sichtbar, kommunikativ und sozial.

Grosszügige Panoramafester öffnen den Blick auf die beeindruckende Bergkulisse und verwandeln den Innenraum in einen ruhigen, atmosphärischen Rückzugsort.
Die Kunst der Reduktion
Die Küchenarchitektur folgt einer klaren Haltung: Reduktion auf das Wesentliche bei präziser Funktionalität. Der bewusste Verzicht auf Oberschränke schafft visuelle Ruhe und betont die horizontale Weite des Raumes. Stauraum ist dabei diskret in die Struktur der Küche integriert.
Fein ausgearbeitete Details unterstützen die tägliche Nutzung, ohne selbst gestalterische Präsenz einzufordern. Ein eingefräster Schlitz im Eichentablar hält Geschirrtücher griffbereit, während eine magnethaftende Kreidewand aus HPL-Platten Platz für Notizen, Pläne oder Alltagsorganisation bietet.

Funktionale Klarheit prägt die Küchenarchitektur. Diskret integrierter Stauraum verbindet praktische Nutzung mit einem zurückhaltenden Design.
Auch die Küchengeräte folgen dieser architektonischen Logik. Sie fliessen nahtlos mit den Fronten ineinander und bewahren die harmonische Gesamtwirkung. Das Kochfeld der Linie SaphirMatt von Electrolux setzt mit seiner fein strukturierten Oberfläche subtile Akzente. Seine zurückhaltende Optik führt die ruhige Ausstrahlung der Küche konsequent auf den horizontalen Flächen weiter und fügt sich selbstverständlich in das minimalistische Gesamtkonzept ein.

«Das SaphirMatt-Kochfeld erfüllt alle funktionalen Anforderungen, während die matte Oberfläche elegant und ruhig wirkt. Diese Kombination war entscheidend.»
Zwei Kombisteamer von Electrolux in Matt Schwarz ergänzen das Ensemble. Das geätzte Glas auf der Aussenseite erinnert in seiner Haptik und optischen Tiefe an gefrorenes Wasser. Die schwarze Farbschicht auf der Innenseite schimmert durch das transparente Glas und erzeugt – abhängig von Tageslicht und Blickwinkel – wechselnde Farbabstufungen zwischen gräulich-silbrig und tiefschwarz. Dieses Zusammenspiel von Materialität und Lichtreflektion entfaltet eine einmalige Wirkung, die intuitiv an Phänomene aus der Natur erinnert.
Die matten Oberflächen der Geräte verleihen dem Raum zusätzliche Tiefe und Noblesse. Sie führen die gestalterische Klarheit bis ins Detail fort und verstärken, im Dialog mit der Bergkulisse im Hintergrund, die besondere Atmosphäre der Küchenlandschaft.

Die dezent gestalteten Kombisteamer von Electrolux setzen feine Akzente und integrieren sich selbstverständlich in das minimalistische Konzept.
So entsteht eine Küche, die Offenheit, präzise Funktionalität und gestalterische Ruhe vereint. Klare Linienführung, sorgfältig abgestimmte Materialien und durchdachte Details formen einen Raum, der sowohl im täglichen Gebrauch überzeugt als auch architektonisch Bestand hat.
